Neue Sichtweisen für Vorsorge und Nachlass.
Anwälte, Steuerberater, Banken, Bestatter und Family Offices leisten gute Arbeit, jeder innerhalb seines Mandats. Was fehlt, ist eine unabhängige Stelle, die das Zusammenspiel führt und die Familie als Ganzes im Blick hat.
Dafür hat Alesha Dument das Institut gegründet. Es ist heute Teil der GmbH. Das Institut denkt vor: Es entwickelt Konzepte für Vorsorge, Pflege und den Todesfall. Die Notfallengel bringen sie in die Praxis, für Familien und Familienunternehmen.
Wir stehen für eine neue Vorsorgekultur: Persönliche Vorsorge, Vermögen, Unternehmensnachfolge und Krisenbegleitung werden zu einem System verbunden, damit Unternehmer und Familien handlungsfähig bleiben, wenn das Leben plötzlich eine andere Richtung nimmt.
Gesundheitliche Vorsorge schützt das Leben. Verantwortungsvorsorge erweitert diesen Schutz auf Familie und Unternehmen: Sie erhält deren Handlungsfähigkeit, wenn Krankheit, Pflege oder Tod eintreten, damit Angehörige nicht allein stehen. Dafür denken wir Vorsorge, Nachfolge und Nachlassmanagement zusammen.
„Vorsorge ist nicht das Ordnen von Dokumenten. Vorsorge ist das Ordnen von Verantwortung.“
Darüber haben wir nie gesprochen.
Diesen Satz hören wir von fast jeder Familie. Er ist kein persönliches Versäumnis. Er ist eine gesellschaftliche Gewohnheit: Über Vorsorge reden wir erst, wenn es zu spät ist, sie zu treffen.
Die Trauerwende ist unser Manifest für einen anderen Umgang mit Vorsorge, Sterben und Abschied. Sie fragt, welche Formen des Abschieds wir brauchen, wie eine Gesellschaft mit Angehörigen umgeht und was Menschen am Lebensende zusteht.
Wir bringen diese Fragen in die Öffentlichkeit, weil sie dorthin gehören. Als Senatorin im Bundeswirtschaftssenat bringt Alesha Dument sie auch in den wirtschaftspolitischen Dialog ein.
Was in einem Fall hilft, soll auch dem nächsten helfen.
Ein guter Rat hilft einer Familie einmal. Ein gutes Verfahren hilft jeder Familie, die danach kommt. Deshalb machen wir aus dem, was in der Praxis auffällt, überprüfbare Werkzeuge: das Planspiel Sterbefall, den 360°-Check und die Fragen, mit denen jede Zusammenarbeit beginnt.
Was in echten Fällen auffällt, fließt anonymisiert in diese Arbeit zurück.
„Keine lebensverlängernden Maßnahmen“ ist keine Anweisung.
Für eine Ärztin auf der Intensivstation ist dieser Satz etwas völlig anderes als für den Menschen, der ihn aufgeschrieben hat. Beatmung, künstliche Ernährung, Dialyse, Antibiotika, Verlegung ins Krankenhaus: Jede dieser Fragen stellt sich einzeln, in einer bestimmten Situation, unter Zeitdruck.
Wir arbeiten daran, dass ein Patientenwille so formuliert ist, dass Ärzte und Ärztinnen, Angehörige und Betreuer damit wirklich etwas anfangen können. Gemeinsam mit dem Bayerischen Hospiz- und Palliativverband sowie mit medizinischen und juristischen Fachleuten.
Dieses Instrument befindet sich in der fachlichen und juristischen Prüfung und ist noch nicht verfügbar.
Alesha Dument und Felicia Hauptmann.
Die eine sorgt für Struktur, wenn gerade keine da ist. Die andere kennt den Weg durch die Trauer aus eigener Erfahrung.
Alesha Dument
Geschäftsführerin, Gründerin und Leiterin des Dument Instituts, Senatorin im Bundeswirtschaftssenat
Alesha Dument ist Geschäftsführerin der Notfallengel und Gründerin des Dument Instituts für Vorsorge und Nachlassmanagement. Sie berät nicht, sie koordiniert: Fachleute bleiben Fachleute, sie sorgt dafür, dass Familie und Unternehmen handlungsfähig bleiben, wenn Krankheit, Pflege oder Tod eintreten. Zwanzig Jahre hat sie akademische Berufsgruppen beraten, sie ist Autorin bei Springer und DATEV und Senatorin im Bundeswirtschaftssenat.
Zum Profil
Felicia Hauptmann
Business Angel und Seed-Investorin
Felicia Hauptmann kennt den Verlust aus eigener Erfahrung. Betroffene glauben ihr, weil sie weiß, wovon sie spricht.
Zum ProfilWer mit uns arbeitet.
Sieben Menschen in München, jede und jeder mit einem eigenen Fach.
Wer das Institut berät.
Der Beirat begleitet die Arbeit des Instituts mit medizinrechtlichem und sozialem Sachverstand. Den Vorsitz hat Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers.
Was andere über uns sagen.
„Die Notfallengel bieten in Krisenzeiten emotionale und fachliche Unterstützung. Mit Unabhängigkeit, Transparenz und ethischem Kompass schaffen sie Orientierung.“
„Die Notfallengel fangen genau dort an, wo andere überfordert sind. Sie geben der Trauer Raum und halten gleichzeitig das Leben in Bewegung.“
Dipl. Päd. Univ.
„Als Witwe weiß ich genau, was das bedeutet. Jede Situation ist einzigartig, und hier bekommt man genau die Hilfe, die man wirklich braucht.“
Designerin
„Niemand sollte in den schwersten Momenten allein gelassen werden. Ein wertvolles Engagement für Struktur und Zusammenhalt.“
Präsident FFC Wacker München 99 e.V.
Mit wem wir zusammenarbeiten.
Für Erbrecht, Steuern und Wirtschaftsprüfung arbeiten wir mit Linn Goppold zusammen, für Mediation mit Ponschab & Partner.
Linn Goppold
Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, rechtliche Strukturierung
Ponschab & Partner
Mediation und Konfliktlösung
Das erste Gespräch.
Sie erzählen uns, was geschehen ist oder was Sie beschäftigt. Wir hören zu und verschaffen uns ein erstes Bild. Fachliche Fragen nehmen wir auf, bewertet werden sie erst im Auftrag durch die zuständigen Berufsträger. Nach dem Gespräch erhalten Sie einen schriftlichen Überblick über das Besprochene. Dann entscheiden Sie, ob es zu einem persönlichen Erstgespräch kommt, in dem Sie uns beauftragen können.
Ihre Anfrage ist angekommen.
Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen. Bei einem Trauerfall rufen Sie uns bitte an: +49 89 38531009.
Die Notfallengel®
Dument Institut für Vorsorge und Nachlassmanagement GmbH
Bei einem Trauerfall rufen Sie uns bitte an.