Über mich
Wenn ein Unternehmer plötzlich stirbt oder schwer erkrankt, steht nicht nur eine Familie still. Auch das Unternehmen, die Belegschaft und die Region können ins Wanken geraten. Ungeregeltes Versterben im Mittelstand ist kein Familienproblem, sondern ein gesellschaftliches Risiko. Deshalb ist Vorsorge Nachfolge, und Nachfolge ist Vorsorge.
Ich sorge dafür, dass Familien und Unternehmer handlungsfähig bleiben, wenn Krankheit, Pflege oder Tod eintreten. Das gilt vorher, im Ernstfall und danach. Meinen Ansatz nenne ich Verantwortungsvorsorge. Er überträgt den Präventionsgedanken des Gesundheitswesens auf Familie und Unternehmen.
Ich berate nicht, ich koordiniere das System. Fachleute bleiben Fachleute: Rechts- und Steuerberatung leisten ausschließlich unsere Kooperationspartner oder die bestehenden Berater der Familie. Unser Drei-Ebenen-System (DES) trennt Prozess, Fachlichkeit und Emotion, damit sie im Ernstfall ineinandergreifen.
Ich habe 20 Jahre lang akademische Berufsgruppen beraten, bin Autorin bei Springer und DATEV und war Kooperationspartnerin der Hochschule Deggendorf. Mich treibt der blinde Fleck der Versorgung an: Der Patient hat ein Versorgungssystem, die Familie hat oft nur sich selbst.